50. Generalversammlung, Freitag, 30.03.2012, 19.00 Uhr im Restaurant <<Landhaus>> in Neuenhof
Als Einstimmung in die GV spielte Anwesenden die ein Jagdhorn dabei hatten, die <<Begrüssung>>, dann erzählte René Seiler noch einen kurzen Abriss über die Vereinsgeschichte der Badener Gold, die 1978 gegründet worden war (als einstiges Gründungsmitglied konnte Walter Wigert aus gesundheitlichen Gründen heuer an der GV nicht teilnehmen), und heute 15 Bläser zählt, die alle zwei Wochen proben unter der Leitung von Kari Moosimann.
1. Appell & Begrüssung
Die zirkulierende Liste ergab, dass 49 stimmberechtigte Bläser anwesend waren, was einem absoluten Mehr von 25 Stimmen entsprach.
Diese Liste liegt dem Protokoll bei.
Der Präsident, Röbi Obrist, begrüsst besonders die Ehrenmitglieder Fritz Ledermann, Bernhard Spörri, Walter Zurlinden, Jules Hüsser, Manuela Widmer und Willi Dräyer
Ebenfalls bei liegt eine Liste der Entschuldigungen. Hervorgehoben wurden hier: Josef Sieber, Erhard Huwyler (AJV), Max Schmid (VAJ),Toni Brogli, Niklaus Thiermann, Adolf Geissmann (Tn an der Jäger Ski WM)
Als Stimmenzähler werden vorgeschlagen und gewählt:
René Seiler, Badener Gold und Marcel Joos, Jagdhornbläser Hallwyl.
Der Aktuar verliest das Protokoll der 48. GV.
Das Protokoll wird mit Akklamation genehmigt.
Der Präsident verliest seinen Jahresbericht - er liegt in Kopie dem Protokoll bei und ist nachfolgend veröffentlicht:
JAHRESBERICHT
2011
Geschätzte
Ehrenmitglieder,
Liebe
Bläserinnen und Bläser,
Geschätzte
Gäste,
Wenn das muntere Horn
erschallet bei der frischen Morgenröt‘,
mein
Gemüt gleich freudig wallet, weil es zur Jagd nun geht.-
Ob nun
auch das Kleid zerfetzet, durch Morast und Sümpfe setzet,
man lässt
doch nicht ab – verzagt, weil das Horn ruft uns zur Jagd.
Diesen
Spruch eines unbekannten Dichters fand ich, als ich die alten Akten
durchforstete aus Anlass der 50. GV sowie des 55jährigen Bestehens des
Bläsercorps des AJV.
Genauso
passend fand ich das Zitat unseres Ehrenmitgliedes und ehemaligen Präsidenten,
Willi Dräyer, der in seinem Jahresbericht schrieb:
Das Jagdhorn ist so alt wie
die Jagd selbst. Diente es in früherer Zeit zur Verständigung
und zur Lenkung der
Hundemeute, so wird es heute hauptsächlich zur Umrahmung
der Jagd geblasen.
Das Jagdhornblasen ist
ein jagdliches Brauchtum; hegen und
pflegen wir es auch als solches,
lassen keinen „Tonneid“
aufkommen, sondern erfüllen die Jägerherzen mit natürlichen Tönen.
Am
01.01.2011 traten das neue Jagdgesetz und die Verordnung in Kraft, das Jagdjahr
begann ebenfalls am 1.1.11 und somit eben auch unser 55. Vereinsjahr.
Am 17. April 2011 trafen sich
die Aargauer Jäger zu ihrer Landsgemeinde in Aarburg.
Die musikalische Umrahmung
wurde von der Gruppe Freiwild-Wiggertal
übernommen, die diese Aufgabe gewohnt
sicher meisterten.
An dieser Stelle herzlichen
Dank.
Am
29. Juni 2011 fand auf der Habsburg, bei schönstem Wetter, die Brevetierung der
Jungjäger statt.
Dieser
Anlass wurde von den Jagdhornbläser SonatEs
musikalisch umrahmt.
Auch
ihnen ein herzliches Dankeschön.
Die
Herbsttagung vom 21. September 11 in
Buchs wurde mit jagdlichen Melodien der Jagdhornbläser Distellaub verschönert.
Auch
ihnen meinen besten Dank.
Im
St. Gallischen Goldach fand am 21. Mai 2011 das 27. Eidg. Jagdhornbläserfest
statt. Aus dem Aargau
nahmen
3 Bläsergruppen nämlich SonatEs,
Lengnauer Füchse und Fricktal mit Erfolg daran teil.
Herzliche
Gratulation und ein Dankeschön an diese Gruppen.
An dieser Stelle entbiete ich allen
Gruppen meinen herzlichsten Dank für den Einsatz während des ganzen Jahres. Sei
es an Hubertusmessen, Ständchen, Konzerten oder anderen öffentlichen
Auftritten.
Das Jagdhornblasen ist ein probates
Mittel der Bevölkerung eine andere Seite der Jagd zu zeigen.
Der Lauf der Zeit ist es,
dass jedes Jahr Weidkameraden in die ewigen Jagdgründe abberufen werden. Für
die musikalische Begleitung auf ihrem letzten Gang danke ich allen Bläsern
herzlich.
Die Vereinsgeschäfte wurden
an 2 Vorstandsitzungen abgewickelt.
An dieser Stelle ein riesiges
Dankeschön an meine Vorstandskollegen für die gute und unkomplizierte
Zusammenarbeit während des
ganzen Jahres. (Computer sei Dank).
Ein Dankeschön geht auch an
Peter Roschi für die Ausbildungsarbeit für Pflege von Tradition und Brauchtum.
Die Arbeit im Hintergrund für
diese Kurse leistet in vorbildlicher Weise Beni Müller.
Ein Herzliches Dankeschön.
Zum Schluss danke ich :
v Allen
Mitgliedern und Bläsergruppen für ihren Einsatz zum Wohl, Gedeihen und
zur
Pflege des jagdlichen Brauchtums sowie für die so wichtige Öffentlichkeitsarbeit
v Meinen
Vorstandskollegen für die geleistete Arbeit und gute Zusammenarbeit
v Dem
AJV – Vorstand für die gute Zusammenarbeit
v Ein
herzliches Dankeschön auch an Hans Schneider vom Hotel Schützen in
Aarau für die kostenlose
Benützung der Räumlichkeiten für unsere
Vorstandsitzungen
Für das Jahr 2012 zähle ich
wiederum auf die Mitarbeit aller
Mitglieder im Aarg. Bläserkorps zum Wohle
unseres schönen Brauchtums.
Möhlin, im März 2012
Der
Präsident:
Robert
Obrist
Der Vice-Präsident, Hansjörg Leutwiler, eröffnet die Diskussion. Sie wird nicht benützt.
Die Versammlung stimmt dem Bericht mit Akklamation zu.
Der Kassier, Peter Birrer, gibt einige kurze Erläuterungen:
Als der heutige Vorstand vor 11 Jahren die Kasse übernahm resultierte ein Defizit von ca. 3'000 Franken. Durch hartes Sparen zu Beginn der Amtszeit gelang uns die Kehrtwende. Heute weisen wir ein Vermögen von etwas mehr als 16'000 Franken aus. Durch die Herstellung unserer CD und Notenbücher und weniger Einnahmen durch weniger Einzelmitglieder ergibt sich für dieses Jahr ein Verlust von Fr. 1'506.20. Die CD und die Notenbücher finden jedoch grossen Anklang auch in Deutschland, sodass der Verlust wieder ausgeglichen werden kann.
Ausserdem haben wir aus Anlass unseres Jubiläums (50. GV) einen Pin herstellen lassen, der eben auch zum Ergebnis führt.
Die Revisoren haben die Rechnung eingehend geprüft und beantragen der GV, dem Kassier und dem gesamten Vorstand Décharge zu erteilen.
Die GV stimmt unisono zu.
Auch Röbi dankt Peter und den Revisoren für Ihre Arbeit.
Für das Jubiläum wurde auch eine kleine Broschüre geschaffen, die allen Mitgliedern abgegeben wird. Durch Sponsoring (Allianz Versicherungen, Hausbank und ungenannt kamen Fr. 1'650.—zusammen, während sich die Kosten für die Schrift auf ca. 270 Franken beliefen. Budgetiert ist ein kleiner Verlust von nur 305 Franken, obwohl ein Drittel der Pinkosten von ca. 3500 Franken darin abgeschrieben werden.
Die
GV stimmte dem Budget ebenfalls zu.
Rechnung
und Budget liegen dem Protokoll bei.
Die Jahresbeiträge bleiben wie gehabt:
Ø Fr. 100.-- für Gruppen,
Ø Fr. 30.-- für Einzelmitglieder.
Die GV hiess auch dieses Traktandum unisono gut.
Das Corps umfasst momentan 9 Gruppen und ca. 61 Einzelmitglieder, was einem Gesamtbestand von ungefähr 220 Bläsern entspricht.
Es sind keine Anträge eingegangen.
Der Präsident gibt folgendes bekannt:
o Die 51. GV 2013 findet am Freitag, 22.03.2013 statt, organisiert durch die Gruppe Freiämter Dachse.
o Jede Gruppe erhält auch wieder ein Couvert mit den Unterlagen für das Jahresprogramm, eine Vorstandsliste, handschriftlich geänderte Statuten und die bekannte Liste WER WAS macht, plus die Adressliste der Jungbläser und das Jubiheft inkl. die Pins.
o Das eidgen. Bläserfest findet am 01. Juni 2013 in Brig statt, wozu die Innenstadt gesperrt sein wird.
o Für das Bläserschiessen 2012 wird immer noch ein Organisator gesucht.
o Für das Bläserfest sind Reglementsänderungen in Aussicht. So werden neu Noten von 1 – 10 vergeben. Die Faktoren werden geändert. ES Gruppen und auf Wunsch auch A1 Gruppen dürfen ab Noten spielen. Die Signalgruppen wurden so unseren jagdlichen Gegebenheiten angepasst, dass Elch, Wisent, Bär und Mufflon nicht mehr gespielt werden. Dafür kommt neu z.B.das Murmeltier hinzu.
Beni gibt bekannt, dass die Teilnehmerzahl an den Bläserkursen ziemlich konstant ist. Allerdings haben Abgänger sehr oft Angst, von sich aus auf eine Bläsergruppe zuzugehen, weil sie noch zuwenig geübt sind. Es werden deshalb auf Weiterbildungskurse zusätzlich angeboten.
Der Grundkurs kostet 370 Franken, inkl. CD und Notenheft.
Das bläserische Niveau steigt von Jahr zu Jahr merklich,
was sehr erfreulich ist.
Aber die Gruppen dürfen nicht nachlassen in den
Bestrebungen Kursabgänger zu kontaktieren.
René Seiler bittet das gesamte Restaurant Personal in den Saal für ein Dankeschön und übergibt allen ein kleines Präsent. Die GV applaudiert denn auch verdient kräftig.
Zum Schluss dankt Röbi Obrist:
· dem AJV für das gute Einvernehmen
· seinen Vorstandskollegen für die erspriessliche Zusammenarbeit, und die gebotene Unterstützung.
· Peter Roschi für die engagierte Arbeit in der Jagdhornbläserausbildung,
· den Bläsern für ihre erbrachten Leistungen während des Jahres,
· der Gruppe
Badener Gold für
die Organisation der diesjährigen GV, und besonders René für die gelungene
Dekoration
· der Küche und dem Servicepersonal für die hervorragende Bewirtung.
Er
wünscht:
Den GV-Besuchern eine gute Heimkehr und ein kräftiges Weidmannsheil auf den roten Bock.
Er beschliesst die GV um 21.10 Uhr.
Erlinsbach, 01.04.2012
der Aktuar:
René Picard
Als Einstimmung in die GV spielte die Gruppe Sonat ES zwei Konzertstücke, dann wurde der Imbiss serviert.
Nach dem schmackhaften Imbiss (Gemischter Salat, Fleischvogel mit Kartoffelstock und Gemüsebeilage) eröffnete unser Präsident mit dem Stück „Begrüssung“, um 20.30 Uhr die Versammlung.
Zu Ehren der Toten: Peter Huber (Freiämter Dachse)
Marcel
Suter (Lengnauer Füchse)
Fritz
Wüst (Bözberg)
erklangen <<Jagd vorbei – Halali – Jagd vorbei>>
Eine Liste der Entschuldigungen
liegt dem Protokoll bei.
Besonders begrüsst werden als
Vertreter vom AJV, und vom VAJ Max Schmid und ebenso das Ehrenmitglied Willi
Dräyer.
Röbi bittet die Versammlung noch,
die Handys auszuschalten, damit die GV nicht gestört wird.
Laut Präsenzliste -diese liegt dem Protokoll bei- sind 31 stimmberechtigte Mitglieder
anwesend, was einem absoluten Mehr von 16 Stimmen gleichkommt.
Als Stimmenzähler werden
vorgeschlagen und gewählt:
René Seiler, Badener
Gold und Peter Tröndle, Freiämter Dachse.
Der Aktuar verliest das Protokoll
der 48. GV.
Das Protokoll wird mit
Akklamation genehmigt.
Der Präsident verliest seinen Jahresbericht - er liegt in Kopie dem Protokoll bei und ist nachfolgend veröffentlicht:
Geschätzte Ehrenmitglieder,
Liebe Bläserinnen und Bläser,
Geschätzte
Gäste,
Am 9. April
2010 starteten wir ins neue Vereinsjahr, das wieder mit viel Aktivitäten
vollbepackt war.
Am 26. April 2009 trafen sich die Aargauer Jäger zu
ihrer Landsgemeinde in Möhlin.
Die musikalische Umrahmung lag in den Händen, bzw. den
Hörnern der Jagdhornbläser Fricktal, die diese Aufgabe gewohnt sicher
meisterten.
An dieser Stelle herzlichen Dank.
Am 1. Juli 2009 fand auf der Habsburg bei schönstem
Wetter die Brevetierung der Jungjäger statt.
Dieser Anlass wurde von den Jagdhornbläser Goldwand
musikalisch umrahmt.
Auch ihnen ein herzliches Dankeschön.
Die Herbstversammlung vom 23. September 09 in Buchs
wurde mit jagdlichen Melodien der Jagdhornbläser Lengnauer Füchse verschönert.
Auch ihnen meinen besten Dank.
An dieser Stelle entbiete ich allen Gruppen meinen
herzlichsten Dank für den Einsatz während des ganzen Jahres. Sei es an
Hubertusmessen, Ständchen, Konzerten oder anderen öffentlichen Auftritten. Das
Jagdhornblasen ist ein probates Mittel der Bevölkerung eine andere Seite der
Jagd zu zeigen.
Zeigen wir der Bevölkerung, dass wir nicht eine
mordende Bande sind, sondern unser Handwerk nach ethischen und fachlichen
Grundlagen tätigen und dabei auch die Tradition hochhalten, wenn dies auch
selbst von Jägern immer wieder in Frage gestellt wird!
lm Rahmen der Neuorganisation von Jagd Schweiz drängte
sich auch eine Änderung im Bläserwesen auf. So wurde die Eidg. Bläserkommission
aufgelöst und ein neuer Verein ( JagdhornbläserCH) gegründet.
Der Lauf der Zeit ist es, dass jedes Jahr
Weidkameraden in die ewigen Jagdgründe abberufen werden. Für die musikalische
Begleitung auf ihrem letzten Gang danke ich allen Bläsern herzlich.
Die Vereinsgeschäfte wurden an 2 Vorstandssitzungen
abgewickelt.
An dieser Stelle ein riesiges Dankeschön an meine
Vorstandskollegen für die gute und unkomplizierte Zusammenarbeit während des ganzen Jahres (Computer sei
Dank).
Ein Dankeschön geht auch an Peter Roschi für die
Ausbildungsarbeit, für Pflege von Tradition und Brauchtum.
Die Arbeit im Hintergrund für diese Kurse leistet in vorbildlicher
Weise Beni Müller.
Ein herzliches Dankeschön.
Zum Schluss danke ich
Für das Jahr 2011 zähle ich wiederum auf die Mitarbeit
aller Mitglieder im Aarg. Bläserkorps zum Wohle unseres schönen Brauchtums.
Möhlin, im März 2011
Der
Präsident:
Robert Obrist
Die Versammlung stimmt dem Bericht mit Akklamation
zu.
Der Kassier,
Peter Birrer, gibt einige kurze Erläuterungen Die Erfolgsrechnung liegt dem
Protokoll bei. Es resultiert ein kleiner Gewinn von Fr. 21.75.
Der Revisor, Adolf Geissmann,
rühmt die vorbildlich geführte Rechnung, verliest den Revisorenbericht und
lässt über die Jahresrechnung abstimmen.
Die Versammlung stimmt der
Jahresrechnung unter Verdankung an den Kassier einstimmig und mit Akklamation
zu.
Auch Röbi dankt Peter und den
Revisoren für Ihre Arbeit.
Die Jahresbeiträge bleiben wie gehabt:
Ø Fr. 100.-- für Gruppen,
Ø Fr. 30.-- für Einzelmitglieder.
Das vorgeschlagene Budget 2011
wird diskussionslos genehmigt.
Das Budget liegt in Kopie dem
Protokoll bei.
Es sind zwei
Austritte zu verzeichnen.
Das Corps umfasst momentan 9
Gruppen und ca. 61 Einzelmitglieder, was einem Gesamtbestand von ungefähr 200
Bläsern entspricht.
Es ist kein Wahljahr und Demissionen liegen auch keine vor.
Es gibt in diesem Jahr auch keine Ehrungen.
Die Gruppe Sonat Es hat fristgerecht Anträge eingereicht, diese liegen dem Protokoll bei.
1. Es
geht um Massnahmen aus der Sicht der Bläsergruppen wegen der
Treibjagdverbotsabstimmung im kommenden November. Der Vorstand solle einen
Aktionsplan ausarbeiten.
Da der AJV eine Strategiekommission einsetzt, soll
dieser nicht vorgegriffen werden, aber der Vorstand werde die Gedanken der
Anträge in die Kommissionsarbeit einbringen.
2. Die Frage der Entlöhnung wird zurückgestellt.
3. Die
Homepage des Bläsercorps ist nicht mehr zu finden, sie sollte doch zumindest
als Link auf der AJV Site zu finden sein.
Dazu ist zu sagen, dass der Aktuar
den Provider wechseln musste, weil dieser nicht mehr imstande war, die Homepage
aufzuschalten, als sie durch ein neues Programm ersetzt werden sollte. So
musste ein neuer Provider gefunden werden. Leider hat auch der Vorstand der
Bläser Schweiz trotz mehrmaliger schriftlicher Mahnung nicht reagiert und die
alte, ungültige Adresse stehen lassen. Der AJV hat sich so oder so geweigert,
unsere Homepage in die Links aufzunehmen; dies hatte aber immer persönliche
Gründe, die nach einer Neubesetzung im AJV Vorstand durchaus verschwinden
könnten.
Dabei ist die neue Adresse dank dem neuen Provider äusserst einfach:
Google öffnen, dann das Wort Bläsercorps eingeben und Site müsste aufgehen. Sollte jemand Probleme haben, gibt es immer noch die Möglichkeit mit www.rpicard.ch und dann das unser Symbol anklicken.
4. Für die kommenden Bläsertreffen sollte das Reglement geändert werden. Die Auszeichnungen dürften nicht an Prozentzahlen festgemacht werden sondern einzig an den Leistungsnoten, z.B. 80% der möglichen Punktzahlen erreicht, ergibt den Goldkranz, egal welche Position ein Bläsergruppe in einer allfälligen Rangliste einnimmt; so handeln die Bayern. Was meint das Bläsercorps dazu.
Ranglisten sind kontraproduktiv, indem sich Gruppen in den hinteren Rängen nicht mehr motivieren lassen, an eidgenössischen Bläsertreffen teilzunehmen. Die Ranglisten vermitteln einen Wettstreit, der mit dem Können der Bläser nur entfernt etwas zu tun hat. Der Gedanke der Kameradschaft und des musikalischen Zusammengehens geht dabei verloren. Es darf doch nicht vorkommen, dass z.B. ein weniger guter Bläserkamerad am Bläsertreffen zu Hause gelassen wird, damit er die Rangliste nicht belastet. Warum soll ein solcher Bläser überhaupt noch in einer Gruppe mitmachen; dies bringt doch, auf längere Sicht gesehen, den Tod einer Bläserguppe.
Nur für das bevorstehende Treffen in Goldach kann das Reglement nicht mehr geändert werden.
Willi Drayer unterstützt die oben gemachten Ausführungen voll und ganz.
Der Vorstand wird sich der Angelegenheit annehmen.
Franz Waltenspühl hat den Signalkurs zweimal
durchgeführt. Im 2. Jahr kamen zur ersten Probe 2 Bläser, am zweiten Abend erschien
keiner mehr. So wird er in Zukunft keine Signalkurse mehr geben.
Hansjörg Leutwiler hat dieselben Erfahrungen
gemacht und verzichtet ebenfalls auf weitere Signalkurse.
Benni Müller hingegen hatte guten Erfolg, was vielleicht daran lag, dass im Wald Bier und Brot avec ausgeteilt worden waren. Allerdings denkt er, dass wir nicht nachlassen dürfen in den Anstrengungen, neue Bläser zu mobilisieren. Vielleicht müsste auch in der Jägerprüfung das Jagdhorn etwas mehr eingebunden werden. Ausserdem gibt Benni an den Jungjägerbrevetierungen ein Couvert ab mit Informationen zum Bläserwesen und einem Fragebogen. Leider ist hier der Erfolg äusserst bescheiden: Von 30 abgegebenen Couverts kamen ganze 7 Antworten zurück.
In diesem Jahr sind es 10 Jungbläser. Wie gewohnt
wird durch Röbi an die Gruppen ein Couvert verteilt, indem neben allgemeinen
Informationen zu Auftritten und
Veranstaltungen auch eine Adressliste dieser Jungbläser beigefügt ist. Daraus
kann jede Gruppe ersehen, ob für sie ein Kursabgänger interessant sein könnte,
weil er z.B. im Einzugsgebiet wohnt.
Dann allerdings ist die Gruppe gefragt, denn die wenigsten Jungbläser werden
von sich aus eine Gruppe für eine Mitgliedschaft anfragen; dieser Impuls muss
von der Gruppe ausgehen. Denn die Jagdhorn Musik schafft unbestritten
Sympathien für die Jäger, was gerade im Hinblick auf den kommenden November
nicht unwesentlich ist.
Max Schmid
Er dankt auch noch verspätet aber immerhin der
Sonat ES für das Spielen an der GV der aarg. Jagdaufseher.
Der Präsident gibt folgendes bekannt:
Zum Schluss dankt Röbi Obrist
Er
wünscht:
Den Teilnehmern am Bläsertreffen in Goldach viel
Glück und gutes Gelingen.
Den GV-Besuchern eine gute Heimkehr und ein
kräftiges Weidmannsheil auf den roten Bock.
Er beschliesst die GV um 21.40 Uhr.
Erlinsbach, 09.04.2011
der Aktuar:
René Picard
_________________________________________________________________________________________________________
nach oben
Nach dem reichhaltigen Imbiss (Gemischter Salat,
Braten nach Aargauer Art mit Kartoffelstock und Gemüsebeilage), der eingeleitet
worden war mit den Stücken „Begrüssung“ und „Zum Aser“, unter der Leitung von
Hansjörg Leutwiler, kann der Präsident die Generalversammlung um 20.55 Uhr
eröffnen.
Es sind ca. 40 Entschuldigungen
eingegangen, eine Liste liegt diesem Protokoll bei.
Besonders begrüsst werden als
Vertreter vom AJV, und vom VAJ Max Schmid
Im vergangenen Jahr
verabschiedeten sich zwei Bläserkameraden in die ewigen Jagdgründe: Urs Stumpf
(Lengnauer Füchse) und Ernst Erne (Goldwand). Zu ihren Ehren ertönt
<<Jagd vorbei - Hallalli - Jagd
vorbei>>
Die Traktandenliste muss insofern geändert werden, als die Festsetzung des Jahresbeitrages vor dem Traktandum „Budget“ erfolgen muss und wird in der geänderten Form genehmigt.
Laut Präsenzliste -diese liegt dem Protokoll bei- sind 35 stimmberechtigte Mitglieder
anwesend, was einem absoluten Mehr von 18 Stimmen gleichkommt.
Als Stimmenzähler werden vorgeschlagen und gewählt:
René Seiler, Badener Gold und Sepp Schreiber, Freiwild-Wiggertal
Der Aktuar verliest das Protokoll
der 47. GV.
Das Protokoll wird mit
Akklamation genehmigt.
Der Präsident verliest seinen Jahresbericht - er liegt in Kopie dem Protokoll bei.
Der Vice-Präsidenten, Hansjörg Leutwiler, eröffnet die Diskussion. Sie wird nicht benützt.
Die Versammlung stimmt dem Bericht mit Akklamation
zu.
Der Kassier, Peter Birrer, gibt einige kurze Erläuterungen Die Erfolgsrechnung liegt dem Protokoll bei. Es resultiert ein kleiner Verlust von SFR 2'767.90, der auf Grund des Sponsorings am Bläserfest und mit der Schaffung der neuen Ausbildungsunterlagen zusammenhängt, aber durch den Verkauf der Ausbildungshilfen wieder weitgehend wettgemacht werden wird.
Der Revisor, Hansjörg Plüss, rühmt die vorbildlich geführte Rechnung, verliest den Revisorenbericht und lässt über die Jahresrechnung abstimmen.
Die Versammlung stimmt der Jahresrechnung unter Verdankung an den Kassier einstimmig und mit Akklamation zu.
Um die Rechnungstellung zu vereinfachen und um Diskussionen über die Gruppenmitgliederzahlen zu vermeiden, schlägt der Vorstand vor, dass der Gruppenbeitrag nicht mehr variabel gehandhabt wird, während der Beitrag für Einzelmitglieder keine Veränderung erfährt.
Die Ansätze sind demnach:
Ø Fr. 100.-- für Gruppen,
Ø Fr. 30.-- für Einzelmitglieder.
Das Budget 2010 liegt in Kopie dem Protokoll bei.
Es wird diskussionslos genehmigt.
Innerhalb der
Gruppen kann es jeweils zu Verschiebungen kommen, ohne dass der Vorstand davon
Kenntnis nehmen muss. Zu erwähnen jedoch ist, dass sich die Gruppen Habsburg
und Aargauer Chuze aufgelöst haben.
Werner Klees
hat aus gesundheitlichen Gründen (er ist 92 jährig) schriftlich seinen Austritt
erklärt.
In diesem Jahr stehen Wahlen an.
Aus dem Vorstand sind keine Demissionen zu verzeichnen.
Aber Hansjörg Plüss (12 Jahre)
und Thomas Müller (15 Jahre) haben ihren Rücktritt erklärt.
Der Vorstand wird unter
Verdankung für seine Arbeit unisono wieder gewählt.
Mit einem
kleinen Präsent für ihre geleistete Arbeit werden die beiden scheidenden
Revisoren unter Applaus verabschiedet..
Weil der Kanton bestimmt hat, dass ab 2011 das Jagdjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember gilt, muss Art. 7 unserer Statuten angepasst werden, weil darin steht: Das Vereinsjahr entspricht dem Jagdjahr . Es beginnt am 1. April und endet mit dem 31. März.
Neu
lautet Art. 7 demnach nur noch:
Es sind keine Anträge eingegangen.
Der Präsident gibt folgendes bekannt:
Max Schmid als Vertreter des AJV und des VAJ lobt unser Corps für die Öffentlichkeitsarbeit, indem es Hubertusmessen gestaltet und verschiedene weitere Anlässe musikalisch bereichert.
Ausserdem macht Max auf die Jagdaufseherreise nach Delémont aufmerksam. Es seien noch Plätze frei für Fr. 60.—
Zum Schluss dankt Röbi Obrist:
Er
wünscht:
Den GV-Besuchern eine gute Heimkehr und ein kräftiges Weidmannsheil auf den roten Bock.
der Aktuar:
René Picard
__________________________________________________________________________________________________
nach oben
Nach dem tollen Imbiss (Spargelsuppe, Wildschweinragout an Wildsauce mit Kartoffelstock und Gemüsebeilage), der eingeleitet worden war mit den Stücken „Begrüssung“ und „Zum Aser“, kann der Präsident die Generalversammlung um 20.45 Uhr eröffnen.
Es sind ca. 50 Entschuldigungen
eingegangen, eine Liste liegt diesem Protokoll bei.
Besonders begrüsst werden als Vertreter vom AJV, Jost Lehner und Max Schmid als Vertreter des VAJ.
Im vergangenen Jahr starb unser geschätzter Bläserkamerad, Willi Pirkebner. Zu seinen Ehren ertönt <<Jagd vorbei - Hallalli - Jagd vorbei>>
Laut Präsenzliste -diese liegt dem Protokoll bei- sind 37 Personen anwesend, wovon 36 stimmberechtigte Mitglieder sind , was einem absoluten Mehr von 19 Stimmen gleichkommt.
René Seiler, Badener Gold und Fritz Ledermann, Fricktaler Jagdhornbläser
Der Aktuar verliest das Protokoll der 46. GV.
Es gibt eine kleine Korrektur:
Die Gruppe Badener Gold ist nicht in die Organisation des eidgenössischen
Bläserfestes involviert, wie dies im Protokoll vermerkt was.
Das Protokoll wird mit
Akklamation genehmigt.
Der Präsident verliest seinen Jahresbericht - er liegt in Kopie dem Protokoll.
In Abwesenheit des Vice-Präsidenten, Hansjörg
Leutwiler, eröffnet der Kassier Peter Birrer
die Diskussion. Sie wird nicht benützt.
Die Versammlung stimmt dem Bericht mit Akklamation
zu.
Der Kassier, Peter Birrer, gibt einige kurze Erläuterungen Die Erfolgsrechnung liegt dem Protokoll bei. Es resultiert ein kleiner Verlust von SFR 927.60, der mit der Schaffung der neuen Ausbildungsunterlagen zusammenhängt und durch den Verkauf der Ausbildungshilfen wieder wettgemacht werden wird.
Der Revisor, Hansjörg Plüss, rühmt die vorbildlich geführte Rechnung, verliest den Revisorenbericht und lässt über die Jahresrechnung abstimmen.
Die Versammlung stimmt der
Jahresrechnung unter Verdankung an den Kassier einstimmig und mit Akklamation
zu.
Das vorgeschlagene Budget 09/10 wird diskussionslos genehmigt. Total 10 Anfänger besuchen im laufenden Jahr den Jagdhornbläserkurs.
Das Budget liegt in Kopie dem Protokoll bei.
In Anbetracht der guten finanziellen Lage des Corps schlägt der Vorstand keine Veränderung des Jahresbeitrages vor. Es bleibt bei:
Ø Fr. 100.-- min. bis Fr. 150.-- max. für Gruppen,
Ø Fr. 30.-- für Einzelmitglieder.
Das Jahresprogramm liegt dem
Protokoll bei und ist auch auf der Homepage veröffentlicht.
Es sind keine offiziellen Mutationen zu verzeichnen. Innerhalb der Gruppen kann es jeweils zu Verschiebungen kommen, ohne dass der Vorstand davon Kenntnis nehmen muss.
Das Bläsercorps umfasst 11 Gruppen und 53 Einzelmitglieder, was gesamthaft etwa 225 Jagdhornbläser ausmacht.
In diesem Jahr stehen keine Wahlen an. Auch Demissionen sind keine zu verzeichnen.
In diesem Jahr
sind auch keine Ehrungen vorzunehmen.
Es sind keine Anträge eingegangen.
Der Präsident gibt folgendes bekannt:
Die 48. GV 2010 findet am Freitag, 09.04.2010 statt, organisiert durch die Gruppe Freiwild-Wiggertal.
Jost Lehner als Vertreter des AJV lobt unser Corps; es sei das grösste in der Schweiz und habe eine Vorreiterrolle als Goodwillvertreter bei der nicht jagenden Bevölkerung. Auch in Sachen Bläserausbildung habe unser Corps die Nase vorn.
Hansjörg Plüss orientiert über den Stand der Organisation des eidgen. Bläserfestes in Baden:
Zum Schluss dankt Röbi Obrist:
Allen
Teilnehmern am Bläserfest (6
Gruppen aus dem AG) viel Glück und Erfolg.
Den GV-Besuchern eine gute Heimkehr und ein
kräftiges Weidmannsheil auf den roten Bock.
René Picard
Nachtrag:
Willi Dräyer verlangt nach dem offiziellen Schluss der GV das Wort; es wird ihm gewährt.
Ø In Bezug auf die Organisation des Bläserfestes erklärt er, dass die Gruppe Goldwand überrascht wurde und das Gefühl bekam, man sei als Helfer nicht erwünscht. Ein konstruktives Gespräch vor der Auftragserteilung an Hansjörg Plüss habe mit den Gruppen des Bezirks Baden nicht stattgefunden.
Ø Hansjörg widerlegt dies, er habe alle in Frage kommenden Obmänner rechtzeitig angeschrieben, aber er habe keine Reaktion erhalten.
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