Protokoll

 50. Generalversammlung, Freitag, 30.03.2012, 19.00 Uhr im Restaurant <<Landhaus>> in Neuenhof

Einleitung:

Besonders aufgefallen ist die wunderschöne Dekoration von René Seiler, die dem Anlass die nötige Note gab.

 Traktanden

Als Einstimmung in die GV spielte Anwesenden die ein Jagdhorn dabei hatten, die <<Begrüssung>>, dann erzählte René Seiler noch einen kurzen Abriss über die Vereinsgeschichte der Badener Gold, die 1978 gegründet worden war (als einstiges Gründungsmitglied konnte Walter Wigert aus gesundheitlichen Gründen heuer an der GV nicht teilnehmen), und heute 15 Bläser zählt, die alle zwei Wochen  proben unter der Leitung von Kari Moosimann.

 1. Appell & Begrüssung

Die zirkulierende Liste ergab, dass 49 stimmberechtigte Bläser anwesend waren, was einem absoluten Mehr von 25 Stimmen entsprach.

Diese Liste liegt dem Protokoll bei.

Der Präsident, Röbi Obrist, begrüsst besonders die Ehrenmitglieder Fritz Ledermann, Bernhard Spörri, Walter Zurlinden, Jules Hüsser, Manuela Widmer und  Willi Dräyer

Ebenfalls bei liegt eine Liste der Entschuldigungen. Hervorgehoben wurden hier: Josef Sieber, Erhard Huwyler (AJV), Max Schmid (VAJ),Toni Brogli, Niklaus Thiermann, Adolf Geissmann (Tn an der Jäger Ski WM)

2. Wahl der Stimmenzähler

 Als Stimmenzähler werden vorgeschlagen und gewählt:

                           René Seiler, Badener Gold und Marcel Joos, Jagdhornbläser Hallwyl.

 

3. Protokoll der letzten GV

Der Aktuar verliest das Protokoll der 48. GV.

Das Protokoll wird mit Akklamation genehmigt.

4. Jahresbericht des Präsidenten

Der Präsident verliest seinen Jahresbericht  - er liegt in Kopie dem Protokoll bei und ist nachfolgend veröffentlicht:

  JAHRESBERICHT 2011

  Geschätzte Ehrenmitglieder,

  Liebe Bläserinnen und Bläser,

  Geschätzte Gäste,

 

            Wenn das muntere Horn erschallet bei der frischen Morgenröt‘,

            mein Gemüt gleich freudig wallet, weil es zur Jagd nun geht.-

            Ob nun auch das Kleid zerfetzet, durch Morast und Sümpfe setzet,

            man lässt doch nicht ab – verzagt, weil das Horn ruft uns zur Jagd.

 

Diesen Spruch eines unbekannten Dichters fand ich, als ich die alten Akten durchforstete aus Anlass der 50. GV sowie des 55jährigen Bestehens des Bläsercorps des AJV.

 

Genauso passend fand ich das Zitat unseres Ehrenmitgliedes und ehemaligen Präsidenten, Willi Dräyer, der in seinem Jahresbericht schrieb:

 

Das Jagdhorn ist so alt wie die Jagd selbst. Diente es in früherer Zeit zur Verständigung

und zur Lenkung der Hundemeute, so wird es heute hauptsächlich zur Umrahmung

der Jagd geblasen.

Das Jagdhornblasen ist ein  jagdliches Brauchtum; hegen und pflegen wir es auch als solches,

lassen keinen „Tonneid“ aufkommen, sondern erfüllen die Jägerherzen mit natürlichen Tönen.

 Am 01.01.2011 traten das neue Jagdgesetz und die Verordnung in Kraft, das Jagdjahr begann ebenfalls am 1.1.11 und somit eben auch unser 55. Vereinsjahr.

  Am 17. April 2011 trafen sich die Aargauer Jäger zu ihrer Landsgemeinde in Aarburg.

 Die musikalische Umrahmung wurde von der  Gruppe Freiwild-Wiggertal übernommen,  die diese Aufgabe gewohnt sicher meisterten.

 An dieser Stelle herzlichen Dank.

 Am 29. Juni 2011 fand auf der Habsburg, bei schönstem Wetter, die Brevetierung der Jungjäger statt.

Dieser Anlass wurde von den Jagdhornbläser SonatEs  musikalisch umrahmt.

Auch ihnen ein herzliches Dankeschön.

 Die Herbsttagung  vom 21. September 11 in Buchs wurde mit jagdlichen Melodien der Jagdhornbläser Distellaub  verschönert.

Auch ihnen meinen besten Dank.

 Im St. Gallischen Goldach fand am 21. Mai 2011 das 27. Eidg. Jagdhornbläserfest statt. Aus dem Aargau

nahmen 3 Bläsergruppen nämlich  SonatEs, Lengnauer Füchse und Fricktal mit Erfolg daran teil.

Herzliche Gratulation und ein Dankeschön an diese Gruppen.

 

An dieser Stelle entbiete ich allen Gruppen meinen herzlichsten Dank für den Einsatz während des ganzen Jahres. Sei es an Hubertusmessen, Ständchen, Konzerten oder anderen öffentlichen Auftritten.

Das Jagdhornblasen ist ein probates Mittel der Bevölkerung eine andere Seite der Jagd zu zeigen.

   Der Lauf der Zeit ist es, dass jedes Jahr Weidkameraden in die ewigen Jagdgründe abberufen werden. Für die musikalische Begleitung auf ihrem letzten  Gang danke ich allen Bläsern herzlich.

 Die Vereinsgeschäfte wurden an 2 Vorstandsitzungen abgewickelt.

 An dieser Stelle ein riesiges Dankeschön an meine Vorstandskollegen für die gute und unkomplizierte

Zusammenarbeit während des ganzen Jahres. (Computer sei Dank).

 Ein Dankeschön geht auch an Peter Roschi für die Ausbildungsarbeit für Pflege von Tradition und Brauchtum.

Die Arbeit im Hintergrund für diese Kurse leistet in vorbildlicher Weise Beni Müller.

Ein Herzliches Dankeschön.

Zum Schluss danke ich :

 

v            Allen Mitgliedern und Bläsergruppen für ihren Einsatz zum Wohl, Gedeihen und

zur Pflege des jagdlichen Brauchtums sowie für die so  wichtige Öffentlichkeitsarbeit

v     Meinen Vorstandskollegen für die geleistete Arbeit und gute Zusammenarbeit

 v     Dem AJV – Vorstand für die gute Zusammenarbeit

 v     Ein herzliches Dankeschön auch an Hans Schneider vom Hotel Schützen in

Aarau für die kostenlose Benützung der Räumlichkeiten für unsere

Vorstandsitzungen

 

Für das Jahr 2012 zähle ich wiederum auf  die Mitarbeit aller Mitglieder im Aarg. Bläserkorps zum Wohle

unseres schönen Brauchtums.

Möhlin, im März 2012                                                           Der Präsident:

 

 

                                                                                              Robert Obrist

 

 

 

 

Der Vice-Präsident, Hansjörg Leutwiler, eröffnet die Diskussion. Sie wird nicht benützt.

Die Versammlung stimmt dem Bericht mit Akklamation zu.

 

 

5. Jahresrechnung 2010/11 und Revisorenbericht

Der Kassier, Peter Birrer, gibt einige kurze Erläuterungen:

Als der heutige Vorstand vor 11 Jahren die Kasse übernahm resultierte ein Defizit von ca. 3'000 Franken. Durch hartes Sparen zu Beginn der Amtszeit gelang uns die Kehrtwende. Heute weisen wir ein Vermögen von etwas mehr als 16'000 Franken aus. Durch die Herstellung unserer CD und Notenbücher und weniger Einnahmen durch weniger Einzelmitglieder ergibt sich für dieses Jahr ein Verlust von Fr. 1'506.20. Die CD und die Notenbücher finden jedoch grossen Anklang auch in Deutschland, sodass der Verlust wieder ausgeglichen werden kann.

Ausserdem haben wir aus Anlass unseres Jubiläums (50. GV) einen Pin herstellen lassen, der eben auch zum Ergebnis führt.

 

Die Revisoren haben die Rechnung eingehend geprüft und beantragen der GV, dem Kassier und dem gesamten Vorstand Décharge zu erteilen.

Die GV stimmt unisono zu.

 

Auch Röbi dankt Peter und den Revisoren für Ihre Arbeit.

 

 

6. Budget

        Für das Jubiläum wurde auch eine kleine Broschüre geschaffen, die allen     Mitgliedern abgegeben wird. Durch Sponsoring (Allianz Versicherungen, Hausbank und ungenannt kamen Fr. 1'650.—zusammen, während sich die Kosten für die Schrift auf ca. 270 Franken beliefen. Budgetiert ist ein kleiner Verlust von nur 305 Franken, obwohl ein Drittel der Pinkosten von ca. 3500 Franken darin abgeschrieben werden.

        

         Die GV stimmte dem Budget ebenfalls zu.

 

         Rechnung und Budget liegen dem Protokoll bei.

 

 

7. Jahresbeiträge  

Die Jahresbeiträge bleiben wie gehabt:

 

Ø      Fr. 100.--  für Gruppen,

Ø      Fr.   30.--  für Einzelmitglieder.

 

Die GV hiess auch dieses Traktandum unisono gut.

 

8. Mutationen

 Das Corps umfasst momentan 9 Gruppen und ca. 61 Einzelmitglieder, was einem Gesamtbestand von ungefähr 220 Bläsern entspricht.

 

9. Anträge

Es sind keine Anträge eingegangen.

 

10. Verschiedenes & Umfrage

 

Der Präsident gibt folgendes bekannt:

o       Die 51. GV 2013 findet am Freitag, 22.03.2013 statt, organisiert durch die Gruppe Freiämter Dachse.

o       Jede Gruppe erhält auch wieder ein Couvert mit den Unterlagen für das Jahresprogramm, eine Vorstandsliste, handschriftlich geänderte Statuten und die bekannte Liste WER WAS macht, plus die Adressliste der Jungbläser und das Jubiheft inkl. die Pins.

o       Das eidgen. Bläserfest findet am 01. Juni 2013 in Brig statt, wozu die Innenstadt gesperrt sein wird.

o       Für das Bläserschiessen 2012 wird immer noch ein Organisator gesucht.

o       Für das Bläserfest sind Reglementsänderungen in Aussicht. So werden neu Noten von 1 – 10 vergeben. Die Faktoren werden geändert. ES Gruppen und auf Wunsch auch A1 Gruppen dürfen ab Noten spielen. Die Signalgruppen wurden so unseren jagdlichen Gegebenheiten angepasst, dass Elch, Wisent, Bär und Mufflon nicht mehr gespielt werden. Dafür kommt neu z.B.das Murmeltier hinzu.

 

Beni gibt bekannt, dass die Teilnehmerzahl an den Bläserkursen ziemlich konstant ist. Allerdings haben Abgänger sehr oft Angst, von sich aus auf eine Bläsergruppe zuzugehen, weil sie noch zuwenig geübt sind. Es werden deshalb auf Weiterbildungskurse zusätzlich angeboten.

Der Grundkurs kostet 370 Franken, inkl. CD und Notenheft.

Das bläserische Niveau steigt von Jahr zu Jahr merklich, was sehr erfreulich ist.
Aber die Gruppen dürfen nicht nachlassen in den Bestrebungen Kursabgänger zu kontaktieren.

 

René Seiler bittet das gesamte Restaurant Personal in den Saal für ein Dankeschön und übergibt allen ein kleines Präsent. Die GV applaudiert denn auch verdient kräftig.

 

Zum Schluss dankt Röbi Obrist:

·        dem AJV für das gute Einvernehmen

·        seinen Vorstandskollegen für die erspriessliche Zusammenarbeit, und die gebotene Unterstützung.

·        Peter Roschi für die engagierte Arbeit in der Jagdhornbläserausbildung,

·        den Bläsern für ihre erbrachten Leistungen während des Jahres,

·        der Gruppe Badener Gold  für die Organisation der diesjährigen GV, und besonders René für die gelungene Dekoration

·        der Küche und dem Servicepersonal für die hervorragende Bewirtung.

 

 

Er wünscht:

 Den GV-Besuchern eine gute Heimkehr und ein kräftiges Weidmannsheil auf den roten Bock.

 Er beschliesst die GV um 21.10 Uhr.

 Erlinsbach, 01.04.2012

 

der Aktuar:
René Picard           

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  Protokoll
  49. Generalversammlung, Freitag, 08.04.11, 19.30 Uhr im Restaurant <<Aarhof>> in Wildegg

 

  Traktanden

 

  Als Einstimmung in die GV spielte die Gruppe Sonat ES zwei Konzertstücke, dann wurde der Imbiss serviert.

 

1. Appell & Begrüssung

Nach dem schmackhaften Imbiss (Gemischter Salat, Fleischvogel mit Kartoffelstock und Gemüsebeilage) eröffnete unser Präsident mit dem Stück „Begrüssung“, um 20.30 Uhr die Versammlung.

Zu Ehren der Toten:    Peter Huber (Freiämter Dachse)
                                  Marcel Suter (Lengnauer Füchse)
                                  Fritz Wüst  (Bözberg)

erklangen  <<Jagd vorbei – Halali – Jagd vorbei>>

 

Eine Liste der Entschuldigungen liegt dem Protokoll bei. 

Besonders begrüsst werden als Vertreter vom AJV, und vom VAJ Max Schmid und ebenso das Ehrenmitglied Willi Dräyer. 

Röbi bittet die Versammlung noch, die Handys auszuschalten, damit die GV nicht gestört wird. 

 

2. Wahl der Stimmenzähler

Laut Präsenzliste  -diese liegt dem Protokoll bei-  sind 31 stimmberechtigte Mitglieder anwesend, was einem absoluten Mehr von 16 Stimmen gleichkommt. 

Als Stimmenzähler werden vorgeschlagen und gewählt:
                           René Seiler, Badener Gold und Peter Tröndle, Freiämter Dachse.
 

3. Protokoll der letzten GV

Der Aktuar verliest das Protokoll der 48. GV. 

Das Protokoll wird mit Akklamation genehmigt. 

 

4. Jahresbericht des Präsidenten

Der Präsident verliest seinen Jahresbericht  - er liegt in Kopie dem Protokoll bei und ist nachfolgend veröffentlicht:

 

JAHRESBERICHT 2010

Geschätzte Ehrenmitglieder,
Liebe Bläserinnen und Bläser,
Geschätzte Gäste,

 

 Am 9. April 2010 starteten wir ins neue Vereinsjahr, das wieder mit viel Aktivitäten vollbepackt war. 

Am 26. April 2009 trafen sich die Aargauer Jäger zu ihrer Landsgemeinde in Möhlin.
Die musikalische Umrahmung lag in den Händen, bzw. den Hörnern der Jagdhornbläser Fricktal, die diese Aufgabe gewohnt sicher meisterten.
An dieser Stelle herzlichen Dank. 

Am 1. Juli 2009 fand auf der Habsburg bei schönstem Wetter die Brevetierung der Jungjäger statt.
Dieser Anlass wurde von den Jagdhornbläser Goldwand musikalisch umrahmt.
Auch ihnen ein herzliches Dankeschön. 

Die Herbstversammlung vom 23. September 09 in Buchs wurde mit jagdlichen Melodien der Jagdhornbläser Lengnauer Füchse verschönert.
Auch ihnen meinen besten Dank. 

An dieser Stelle entbiete ich allen Gruppen meinen herzlichsten Dank für den Einsatz während des ganzen Jahres. Sei es an Hubertusmessen, Ständchen, Konzerten oder anderen öffentlichen Auftritten. Das Jagdhornblasen ist ein probates Mittel der Bevölkerung eine andere Seite der Jagd zu zeigen.
Zeigen wir der Bevölkerung, dass wir nicht eine mordende Bande sind, sondern unser Handwerk nach ethischen und fachlichen Grundlagen tätigen und dabei auch die Tradition hochhalten, wenn dies auch selbst von Jägern immer wieder in Frage gestellt wird!
 

lm Rahmen der Neuorganisation von Jagd Schweiz drängte sich auch eine Änderung im Bläserwesen auf. So wurde die Eidg. Bläserkommission aufgelöst und ein neuer Verein ( JagdhornbläserCH) gegründet. 

Der Lauf der Zeit ist es, dass jedes Jahr Weidkameraden in die ewigen Jagdgründe abberufen werden. Für die musikalische Begleitung auf ihrem letzten Gang danke ich allen Bläsern herzlich. 

Die Vereinsgeschäfte wurden an 2 Vorstandssitzungen abgewickelt.
An dieser Stelle ein riesiges Dankeschön an meine Vorstandskollegen für die gute und unkomplizierte Zusammenarbeit  während des ganzen Jahres (Computer sei Dank).
Ein Dankeschön geht auch an Peter Roschi für die Ausbildungsarbeit, für Pflege von Tradition und Brauchtum.
Die Arbeit im Hintergrund für diese Kurse leistet in vorbildlicher Weise  Beni Müller.
Ein herzliches Dankeschön. 

Zum Schluss danke ich



Für das Jahr 2011 zähle ich wiederum auf die Mitarbeit aller Mitglieder im Aarg. Bläserkorps zum Wohle unseres schönen Brauchtums.

 

Möhlin, im März 2011                                                        Der Präsident:

                                                                                        Robert Obrist 

 

 Der Vice-Präsident, Hansjörg Leutwiler, eröffnet die Diskussion. Sie wird nicht benützt.
Die Versammlung stimmt dem Bericht mit Akklamation zu.

 

5. Jahresrechnung 2009/10 und Revisorenbericht

Der Kassier, Peter Birrer, gibt einige kurze Erläuterungen Die Erfolgsrechnung liegt dem Protokoll bei. Es resultiert ein kleiner Gewinn von Fr. 21.75.
Der Revisor, Adolf Geissmann, rühmt die vorbildlich geführte Rechnung, verliest den Revisorenbericht und lässt über die Jahresrechnung abstimmen.
Die Versammlung stimmt der Jahresrechnung unter Verdankung an den Kassier einstimmig und mit Akklamation zu.
Auch Röbi dankt Peter und den Revisoren für Ihre Arbeit.
 

 

6. Jahresbeitrag

Die Jahresbeiträge bleiben wie gehabt:

Ø      Fr. 100.--  für Gruppen,

Ø      Fr.  30.-- für Einzelmitglieder.

 Die GV hiess auch dieses Traktandum unisono gut.

  

7.     Budget

Das vorgeschlagene Budget 2011 wird diskussionslos genehmigt.
Das Budget liegt in Kopie dem Protokoll bei.

 

8. Mutationen

Es sind zwei Austritte zu verzeichnen.
Das Corps umfasst momentan 9 Gruppen und ca. 61 Einzelmitglieder, was einem Gesamtbestand von ungefähr 200 Bläsern entspricht.

 

9. Wahlen

Es ist kein Wahljahr und Demissionen liegen auch keine vor.

 

10. Ehrungen         

Es gibt in diesem Jahr auch keine Ehrungen.

  

11. Anträge

Die Gruppe Sonat Es hat fristgerecht Anträge eingereicht, diese liegen dem Protokoll bei.

1.      Es geht um Massnahmen aus der Sicht der Bläsergruppen wegen der Treibjagdverbotsabstimmung im kommenden November. Der Vorstand solle einen Aktionsplan ausarbeiten.
Da der AJV eine Strategiekommission einsetzt, soll dieser nicht vorgegriffen werden, aber der Vorstand werde die Gedanken der Anträge in die Kommissionsarbeit einbringen.

2.      Die Frage der Entlöhnung wird zurückgestellt.

3.      Die Homepage des Bläsercorps ist nicht mehr zu finden, sie sollte doch zumindest als Link auf der AJV Site zu finden sein.
Dazu ist zu sagen, dass der Aktuar den Provider wechseln musste, weil dieser nicht mehr imstande war, die Homepage aufzuschalten, als sie durch ein neues Programm ersetzt werden sollte. So musste ein neuer Provider gefunden werden. Leider hat auch der Vorstand der Bläser Schweiz trotz mehrmaliger schriftlicher Mahnung nicht reagiert und die alte, ungültige Adresse stehen lassen. Der AJV hat sich so oder so geweigert, unsere Homepage in die Links aufzunehmen; dies hatte aber immer persönliche Gründe, die nach einer Neubesetzung im AJV Vorstand durchaus verschwinden könnten.

Dabei ist die neue Adresse dank dem neuen Provider äusserst einfach:

Google öffnen, dann das Wort Bläsercorps eingeben und Site müsste aufgehen. Sollte jemand Probleme haben, gibt es immer noch die Möglichkeit mit www.rpicard.ch und dann das unser Symbol anklicken.

4.      Für die kommenden Bläsertreffen sollte das Reglement geändert werden. Die Auszeichnungen dürften nicht an Prozentzahlen festgemacht werden sondern einzig an den Leistungsnoten, z.B. 80% der möglichen Punktzahlen erreicht, ergibt den Goldkranz, egal welche Position ein Bläsergruppe in einer allfälligen Rangliste einnimmt; so handeln die Bayern. Was meint das Bläsercorps dazu.

Ranglisten sind kontraproduktiv, indem sich Gruppen in den hinteren Rängen nicht mehr motivieren lassen, an eidgenössischen Bläsertreffen teilzunehmen. Die Ranglisten vermitteln einen Wettstreit, der mit dem Können der Bläser nur entfernt etwas zu tun hat. Der Gedanke der Kameradschaft und des musikalischen Zusammengehens geht dabei verloren. Es darf doch nicht vorkommen, dass z.B. ein weniger guter Bläserkamerad am Bläsertreffen zu Hause gelassen wird, damit er die Rangliste nicht belastet. Warum soll ein solcher Bläser überhaupt noch in einer Gruppe mitmachen; dies bringt doch, auf längere Sicht gesehen, den Tod einer Bläserguppe.

Nur für das bevorstehende Treffen in Goldach kann das Reglement nicht mehr geändert werden.

Willi Drayer unterstützt die oben gemachten Ausführungen voll und ganz.

  Der Vorstand wird sich der Angelegenheit annehmen.

  

12. Verschiedenes & Umfrage

Franz Waltenspühl hat den Signalkurs zweimal durchgeführt. Im 2. Jahr kamen zur ersten Probe 2 Bläser, am zweiten Abend erschien keiner mehr. So wird er in Zukunft keine Signalkurse mehr geben. 

Hansjörg Leutwiler hat dieselben Erfahrungen gemacht und verzichtet ebenfalls auf weitere Signalkurse. 

Benni Müller hingegen hatte guten Erfolg, was vielleicht daran lag, dass im Wald Bier und Brot avec ausgeteilt worden waren. Allerdings denkt er, dass wir nicht nachlassen dürfen in den Anstrengungen, neue Bläser zu mobilisieren. Vielleicht müsste auch in der Jägerprüfung das Jagdhorn etwas mehr eingebunden werden. Ausserdem gibt Benni an den Jungjägerbrevetierungen ein Couvert ab mit Informationen zum Bläserwesen und einem Fragebogen. Leider ist hier der Erfolg äusserst bescheiden: Von 30 abgegebenen Couverts kamen ganze 7 Antworten zurück.

In diesem Jahr sind es 10 Jungbläser. Wie gewohnt wird durch Röbi an die Gruppen ein Couvert verteilt, indem neben allgemeinen Informationen  zu Auftritten und Veranstaltungen auch eine Adressliste dieser Jungbläser beigefügt ist. Daraus kann jede Gruppe ersehen, ob für sie ein Kursabgänger interessant sein könnte, weil er z.B.   im Einzugsgebiet wohnt. Dann allerdings ist die Gruppe gefragt, denn die wenigsten Jungbläser werden von sich aus eine Gruppe für eine Mitgliedschaft anfragen; dieser Impuls muss von der Gruppe ausgehen. Denn die Jagdhorn Musik schafft unbestritten Sympathien für die Jäger, was gerade im Hinblick auf den kommenden November nicht unwesentlich ist.  

Max Schmid 

Er dankt auch noch verspätet aber immerhin der Sonat ES für das Spielen an der GV der aarg. Jagdaufseher. 

Der Präsident gibt folgendes bekannt:



 

Zum Schluss dankt Röbi Obrist                     



 

Er wünscht:

Den Teilnehmern am Bläsertreffen in Goldach viel Glück und gutes Gelingen.
 Den GV-Besuchern eine gute Heimkehr und ein kräftiges Weidmannsheil auf den roten Bock.

Er beschliesst die GV um 21.40 Uhr.  

Erlinsbach, 09.04.2011 

 der Aktuar: 
René Picard

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Protokoll
48. Generalversammlung, Freitag, 09.04.10, 19.30 Uhr im Restaurant <<Rütihof>> in Gränichen

 

Traktanden

 

 

1. Appell & Begrüssung

Nach dem reichhaltigen Imbiss (Gemischter Salat, Braten nach Aargauer Art mit Kartoffelstock und Gemüsebeilage), der eingeleitet worden war mit den Stücken „Begrüssung“ und „Zum Aser“, unter der Leitung von Hansjörg Leutwiler, kann der Präsident die Generalversammlung um 20.55 Uhr eröffnen. 

Es sind ca. 40 Entschuldigungen eingegangen, eine Liste liegt diesem Protokoll bei. 

Besonders begrüsst werden als Vertreter vom AJV, und vom VAJ Max Schmid  

Im vergangenen Jahr verabschiedeten sich zwei Bläserkameraden in die ewigen Jagdgründe: Urs Stumpf (Lengnauer Füchse) und Ernst Erne (Goldwand). Zu ihren Ehren ertönt <<Jagd vorbei -  Hallalli - Jagd vorbei>> 

Die Traktandenliste muss insofern geändert werden, als die Festsetzung des Jahresbeitrages vor dem Traktandum „Budget“ erfolgen muss und wird in der geänderten Form genehmigt.

 

2. Wahl der Stimmenzähler

Laut Präsenzliste  -diese liegt dem Protokoll bei-  sind 35 stimmberechtigte Mitglieder anwesend, was einem absoluten Mehr von 18 Stimmen gleichkommt. 

Als Stimmenzähler werden vorgeschlagen und gewählt:

                           René Seiler, Badener Gold und Sepp Schreiber, Freiwild-Wiggertal

 

3. Protokoll der letzten GV

Der Aktuar verliest das Protokoll der 47. GV. 

Das Protokoll wird mit Akklamation genehmigt. 

 

4. Jahresbericht des Präsidenten

Der Präsident verliest seinen Jahresbericht  - er liegt in Kopie dem Protokoll bei.

Der Vice-Präsidenten, Hansjörg Leutwiler, eröffnet die Diskussion. Sie wird nicht benützt.

Die Versammlung stimmt dem Bericht mit Akklamation zu. 

 

5. Jahresrechnung 2009/10 und Revisorenbericht

Der Kassier, Peter Birrer, gibt einige kurze Erläuterungen Die Erfolgsrechnung liegt dem Protokoll bei. Es resultiert ein kleiner Verlust von SFR 2'767.90, der auf Grund des Sponsorings am Bläserfest und mit der Schaffung der neuen Ausbildungsunterlagen zusammenhängt, aber durch den Verkauf der Ausbildungshilfen wieder weitgehend wettgemacht werden wird.

Der Revisor, Hansjörg Plüss, rühmt die vorbildlich geführte Rechnung, verliest den Revisorenbericht und lässt über die Jahresrechnung abstimmen.

Die Versammlung stimmt der Jahresrechnung unter Verdankung an den Kassier einstimmig und mit Akklamation zu.

 

 

 

6. Jahresbeitrag

Um die Rechnungstellung zu vereinfachen und um Diskussionen über die Gruppenmitgliederzahlen zu vermeiden, schlägt der Vorstand vor, dass der Gruppenbeitrag nicht mehr variabel gehandhabt wird, während der Beitrag für Einzelmitglieder keine Veränderung erfährt.

Die Ansätze sind demnach:

Ø      Fr. 100.--  für Gruppen,

Ø      Fr.  30.-- für Einzelmitglieder.

 Die GV hiess auch dieses Traktandum unisono gut. 

 

7.     Budget

Das Budget 2010 liegt in Kopie dem Protokoll bei.

Es wird diskussionslos genehmigt.

 

8. Mutationen

Innerhalb der Gruppen kann es jeweils zu Verschiebungen kommen, ohne dass der Vorstand davon Kenntnis nehmen muss. Zu erwähnen jedoch ist, dass sich die Gruppen Habsburg und Aargauer Chuze aufgelöst haben.
Werner Klees hat aus gesundheitlichen Gründen (er ist 92 jährig) schriftlich seinen Austritt erklärt.

 Das Bläsercorps umfasst 9 Gruppen und ca. 50 Einzelmitglieder, was gesamthaft etwa 210 Jagdhornbläser ausmacht.

 

9. Wahlen

In diesem Jahr stehen Wahlen an. Aus dem Vorstand sind keine Demissionen zu verzeichnen.
Aber Hansjörg Plüss (12 Jahre) und Thomas Müller (15 Jahre) haben ihren Rücktritt erklärt.

 Röbi schlägt als Tagespräsidenten Fritz Ledermann vor; er wird unisono gewählt.

 Fritz lässt den Vorstand in globo wiederwählen, da aus der Versammlung keine weiteren Vorschläge gemacht werden.
Der Vorstand wird unter Verdankung für seine Arbeit unisono wieder gewählt.

 Auch Röbi als Präsident erhält keine Gegenstimme.

 Somit kann Röbi die Wahl zweier Revisoren vornehmen. Vorgeschlagen sind: Hanspeter Senn (Fricktaler Jagdhornbläser) und Adolf Geissmann (Distellaub). Weiter Vorschläge gibt es keine. Beide werden auch ohne Gegenstimme gewählt.
 

 

10. Ehrungen         

Mit einem kleinen Präsent für ihre geleistete Arbeit werden die beiden scheidenden Revisoren unter Applaus verabschiedet..
 

 

11. Statutenanpassung  

Weil der Kanton bestimmt hat, dass ab 2011 das Jagdjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember gilt, muss Art. 7 unserer Statuten angepasst werden, weil darin steht: Das Vereinsjahr entspricht dem Jagdjahr . Es beginnt am 1. April und endet mit dem 31. März.

 

Neu lautet Art. 7 demnach nur noch:

                                                     Das Vereinsjahr entspricht dem Jagdjahr.

        Diese Änderung wird diskussionlos genehmigt.

 

12. Anträge

Es sind keine Anträge eingegangen. 

 

11. Verschiedenes & Umfrage

Der Präsident gibt folgendes bekannt:

                                                                                         
 

 Weitere Wortmeldungen:

Max Schmid als Vertreter des AJV und des VAJ lobt unser Corps für die Öffentlichkeitsarbeit, indem es Hubertusmessen gestaltet und verschiedene weitere Anlässe musikalisch bereichert.

 

Ausserdem macht Max auf die Jagdaufseherreise nach Delémont aufmerksam. Es seien noch Plätze frei für Fr. 60.—

 

Zum Schluss dankt Röbi Obrist:

 
Er wünscht:

Den GV-Besuchern eine gute Heimkehr und ein kräftiges Weidmannsheil auf den roten Bock.

 Er beschliesst die GV um 21.35 Uhr.

 Erlinsbach, 09.04.2010

 

der Aktuar:

René Picard 

__________________________________________________________________________________________________
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Protokoll
47. Generalversammlung, Freitag, 03.04.09, 19.30 Uhr im Restaurant <<Bären>> in Mägenwil

 

Traktanden 

 

1. Appell & Begrüssung

Nach dem tollen Imbiss (Spargelsuppe, Wildschweinragout an Wildsauce mit Kartoffelstock und Gemüsebeilage), der eingeleitet worden war mit den Stücken „Begrüssung“ und „Zum Aser“,  kann der Präsident die Generalversammlung um 20.45 Uhr eröffnen.

 
Es sind ca. 50 Entschuldigungen eingegangen, eine Liste liegt diesem Protokoll bei.

Besonders begrüsst werden als Vertreter vom AJV, Jost Lehner und Max Schmid als Vertreter des VAJ.

Im vergangenen Jahr starb unser geschätzter Bläserkamerad, Willi Pirkebner. Zu seinen Ehren ertönt <<Jagd vorbei -  Hallalli - Jagd vorbei>>

 Die Traktandenliste wird in der vorliegenden Form genehmigt.

 

2. Wahl der Stimmenzähler

Laut Präsenzliste  -diese liegt dem Protokoll bei-  sind 37 Personen anwesend, wovon 36 stimmberechtigte Mitglieder sind , was einem absoluten Mehr von 19 Stimmen gleichkommt.

 Als Stimmenzähler werden vorgeschlagen und gewählt:

                           René Seiler, Badener Gold und Fritz Ledermann, Fricktaler Jagdhornbläser

 

3. Protokoll der letzten GV

Der Aktuar verliest das Protokoll der 46. GV.

Es gibt eine kleine Korrektur: 
Die Gruppe Badener Gold ist nicht in die Organisation des eidgenössischen Bläserfestes involviert, wie dies im Protokoll vermerkt was.

Das Protokoll wird mit Akklamation genehmigt.
 

 

4. Jahresbericht des Präsidenten

Der Präsident verliest seinen Jahresbericht  - er liegt in Kopie dem Protokoll.
In Abwesenheit des Vice-Präsidenten, Hansjörg Leutwiler, eröffnet der Kassier Peter Birrer  die Diskussion. Sie wird nicht benützt.

Die Versammlung stimmt dem Bericht mit Akklamation zu.

 

5. Jahresrechnung 2005/6 und Revisorenbericht

Der Kassier, Peter Birrer, gibt einige kurze Erläuterungen Die Erfolgsrechnung liegt dem Protokoll bei. Es resultiert ein kleiner Verlust von SFR 927.60, der mit der Schaffung der neuen Ausbildungsunterlagen zusammenhängt und durch den Verkauf der Ausbildungshilfen wieder wettgemacht werden wird.

Der Revisor, Hansjörg Plüss, rühmt die vorbildlich geführte Rechnung, verliest den Revisorenbericht und lässt über die Jahresrechnung abstimmen.

Die Versammlung stimmt der Jahresrechnung unter Verdankung an den Kassier einstimmig und mit Akklamation zu. 

 

6. Budget    

Das vorgeschlagene Budget 09/10 wird diskussionslos genehmigt. Total 10 Anfänger besuchen im laufenden Jahr den Jagdhornbläserkurs.

Das Budget liegt in Kopie dem Protokoll bei.

 

7. Jahresbeitrag

In Anbetracht der guten finanziellen Lage des Corps schlägt der Vorstand keine Veränderung des Jahresbeitrages vor. Es bleibt bei:

Ø      Fr. 100.-- min. bis Fr. 150.-- max. für Gruppen,

Ø      Fr.  30.-- für Einzelmitglieder.

 
Das Jahresprogramm liegt dem Protokoll bei und ist auch auf der Homepage veröffentlicht.

 

8. Mutationen

Es sind keine offiziellen Mutationen zu verzeichnen. Innerhalb der Gruppen kann es jeweils zu Verschiebungen kommen, ohne dass der Vorstand davon Kenntnis nehmen muss.

Das Bläsercorps umfasst 11 Gruppen und 53 Einzelmitglieder, was gesamthaft etwa 225 Jagdhornbläser ausmacht.

 

9. Wahlen

In diesem Jahr stehen keine Wahlen an. Auch Demissionen sind keine zu verzeichnen.

 

10. Ehrungen         

In diesem Jahr sind auch keine Ehrungen vorzunehmen. 

 

10. Anträge

Es sind keine Anträge eingegangen. 

 

11. Verschiedenes & Umfrage

Der Präsident gibt folgendes bekannt:

 Die 48. GV 2010 findet am Freitag, 09.04.2010 statt, organisiert durch die Gruppe Freiwild-Wiggertal.

 

 Weitere Wortmeldungen:

Jost Lehner als Vertreter des AJV lobt unser Corps; es sei das grösste in der Schweiz und habe eine Vorreiterrolle als Goodwillvertreter bei der nicht jagenden Bevölkerung. Auch in Sachen Bläserausbildung habe unser Corps die Nase vorn.

 

Hansjörg Plüss orientiert über den Stand der Organisation des eidgen. Bläserfestes in Baden:

Zum Schluss dankt Röbi Obrist:

 Er wünscht:
Allen Teilnehmern am Bläserfest (6 Gruppen aus dem AG) viel Glück und Erfolg.
Den GV-Besuchern eine gute Heimkehr und ein kräftiges Weidmannsheil auf den roten Bock.

 Er beschliesst die GV um 21.35 Uhr.

 Erlinsbach, 05.04.08

 der Aktuar:
René Picard           

 
Nachtrag:

Willi Dräyer verlangt nach dem offiziellen Schluss der GV das Wort; es wird ihm gewährt.

Ø      In Bezug auf die Organisation des Bläserfestes erklärt er, dass die Gruppe Goldwand überrascht wurde und das Gefühl bekam, man sei als Helfer nicht erwünscht. Ein konstruktives Gespräch vor der Auftragserteilung an Hansjörg Plüss habe mit den Gruppen des Bezirks Baden nicht stattgefunden.

Ø      Hansjörg widerlegt dies, er habe alle in Frage kommenden Obmänner rechtzeitig angeschrieben, aber er habe keine Reaktion erhalten.

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